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Sagen und Mythen im Harz

Den Harz umwoben schon seit allen Zeiten Mythen und Sagen. Durch die einzigartige, teils gruselige aber auch verträumte und romantische Natur mit ihren in Nebel gehüllten Tälern, Bachläufen und Teichen, geschichtsträchtigen und teils düsteren Bergwerken und Stollen. Felsformationen, alte Burgen und romantische Schlösser, sagenumwobene Höhlen und Ruinen. Dies alles lässt seit allen Zeiten die Menschen, die seltsames sehen oder hören, Geschichten über Teufel, Hexen und Zwerge, aber auch Tiere, Waldgeister und viele mehr, erzählen und schreiben.

Die mystischste und sagenumwobenste Nacht im Harz ist wohl die Walpurgisnacht. Am 30. April kommen alten Legenden und Sagen zufolge die Hexen auf dem Hexentanzplatz in Thale zusammen und fliegen mit ihren Besen auf den Brocken, den sog. Blocksberg. Dort feiern sie ausschweifend mit dem Teufel, Herrn Urian die „Nacht der Nächte“ im Harz.

In Goethes „Faust“ hat Goethe die Walpurgisnacht weltberühmt gemacht: „Die Hexen zu dem Brocken ziehn, die Stoppel ist gelb, die Saat ist grün.“

Auch die „Roßtrappe“ ist eine der bekanntesten Sagen des Harzes. Auf der Flucht vor dem Riesen Bodo springt der Sage nach die Prinzessin Brunhilde mit ihrem Roß über das Bodetal und hinterlässt bei ihrem Aufprall einen Abdruck des Pferdehufes im Gestein. Die bei ihrem Sprung verloren gegangene Krone wird seither vom Riesen Bodo, der ebenfalls ins Tal, in den nach ihm benannten Fluss, die Bode stürzte, bewacht.

Wir laden ein, an diesem bunten Treiben der Walpurgisnacht bei einer der mystischen Feiern auf den Hexentanzplätzen des Harzes, der bekannteste ist und bleibt der in Thale, teilzunehmen. Lassen Sie sich in eine sagenumwobene und mystische Nacht entführen und lernen Sie Land und Leute und vor allem unsere Hexen kennen 😉

Verbringen Sie einen unvergesslichen Urlaub im Harz